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Dachrinnen-Nennweiten-Rechner

Dachrinnen-Nennweite aus Dachfläche, Neigung und Berechnungsregenspende nach DIN EN 12056-3 und DIN 1986-100. Halbrund, Kasten und Quadrat in Zink, Kupfer und Aluminium.

Dachrinnen-Nennweiten-Rechner

Berechnung der Dachrinnen-Nennweite aus Dachfläche, Neigung und Berechnungsregenspende gemäß DIN EN 12056-3 / DIN 1986-100.

Empfohlene Nennweite
DN 125 halbrund
Spitzendurchfluss: 3,59 L/s · Durchfluss je Fallrohr: 1,8 L/s
Wirksame Niederschlagsfläche: 145 m² (Neigungsfaktor: ×1,2)
Mindest-Nennweite
DN 125 halbrund
Fallrohr-Querschnitt
75 × 100 mm
Empfohlene Fallrohranzahl
1
Bezugsnorm
DIN EN 12056-3 / DIN 1986-100 / DWA-A 118

Was dieser Rechner macht

Dieser Rechner bemisst die Dachrinnen-Nennweite aus drei Eingaben: der projizierten Dachfläche (Grundriss), der Dachneigung und der Berechnungsregenspende für Ihren Standort. Er wendet das rationale Verfahren nach DIN EN 12056-3:2001-01 mit nationalem Anhang an, berücksichtigt windgetriebenen Niederschlag auf geneigten Flächen über einen Neigungsfaktor, und gleicht den resultierenden Spitzendurchfluss gegen veröffentlichte Hydraulik-Kapazitäten für halbrund, Kasten und quadratische Profile ab, um eine Nennweite zu empfehlen.

Er bemisst zusätzlich die Fallrohre und gibt die Mindest-Anzahl an, um den Gesamt-Spitzendurchfluss zu bewältigen — die Trennung zwischen Rinnen-Bemessung (Querschnitt vs Durchfluss) und Fallrohr-Bemessung (vertikale Kapazität vs Durchfluss), die etwa ein Drittel der DIY-Installationen verwechseln.

Anwendung

  1. Projizierte Dachfläche in m² eingeben. Grundriss in Draufsicht, nicht die geneigte Dachfläche. Bei einem typischen Satteldach: Länge × Breite.
  2. Dachneigung wählen. Stellt den Wind-Korrekturfaktor ein, der die projizierte Fläche in die wirksame Niederschlagsfläche umrechnet. Deutsche Satteldächer liegen meist zwischen 30° und 45°.
  3. Berechnungsregenspende einstellen. Standardwert 108 mm/h entspricht r5,5 = 300 L/(s·ha) — typisch für Berlin, München, Köln, Hamburg. Höhere Werte für Bergregionen (Schwarzwald, Allgäu, Berchtesgadener Land) bis 150 mm/h. Lokal aus dem KOSTRA-DWD-2020 Atlas ablesen.
  4. Profil wählen. Halbrund für klassische Wohnbauten, Kasten für Bauhaus- und Flachdach-Architektur, Quadrat für moderne Sonderlösungen.
  5. Anzahl Fallrohre festlegen. Zwei sind typisch für Einfamilienhäuser bis 200 m². Drei für 200–350 m² oder bei langen Rinnenstrecken mit Eck-Fallrohren.
  6. Ergebnis ablesen. Die große Zahl ist die empfohlene Nennweite. Die Mindest-Nennweite ist die nächst-kleinere Größe, die den Durchfluss gerade noch bewältigt.

Das rationale Verfahren nach DIN EN 12056-3

Der Spitzendurchfluss in eine Dachrinne wird berechnet durch:

Q (L/s) = wirksame Niederschlagsfläche (m²) × r (mm/h) ÷ 3 600

Die wirksame Niederschlagsfläche ist die projizierte Fläche multipliziert mit einem Neigungsfaktor:

DachneigungNeigungsfaktor
Flach (≤ 4°)1,00
14°1,05
22° bis 26°1,10
30°1,20
35°1,25
40° bis 45°1,30

Der Neigungsfaktor ist empirisch — kalibriert gegen DWD-Stark­niederschlag-Daten und die ZVDH-Korrekturen für luvseitige Dachflächen. Standorte in den Mittelgebirgen und Voralpen können nochmals 10 % zugeben, wenn die Dachrinne auf der luvseitigen Wetter-Hauptrichtung liegt.

Kapazitäts-Tabellen pro Fallrohr

Halbrund-Profil bei Längsgefälle 1:500 (DIN-Mindestgefälle):

NennweiteKapazität pro Fallrohr
DN 100 halbrund1,4 L/s
DN 125 halbrund2,5 L/s
DN 150 halbrund3,4 L/s
DN 180 halbrund5,7 L/s
DN 200 halbrund8,8 L/s

Kasten-Profil beim gleichen Gefälle:

NennweiteKapazität pro Fallrohr
150 mm Kasten4,8 L/s
200 mm Kasten10,1 L/s
250 mm Kasten17,1 L/s

Die empfohlene Nennweite ist das kleinste Profil, das den Durchfluss pro Fallrohr mit mindestens 15 % Sicherheitsreserve bewältigt. Die Reserve deckt teilweise Laub-Verstopfung im Herbst, leicht unter Mindest-Gefälle liegende Längsgefälle und Niederschlagsereignisse oberhalb des 5-jährigen Bemessungs-Niederschlags ab.

Wann eine Größe höher gehen?

Eine Stufe höher dimensionieren bei:

  • Konzentrierten Kehlen. Eine Dach-Kehle führt den Durchfluss von zwei Dachflächen in eine kurze Rinnenstrecke. Die Tabellen setzen gleichmäßige Verteilung voraus; konzentrierte Kehl-Lasten können eine grenzwertig dimensionierte Rinne überfordern.
  • Langen einseitig geneigten Rinnenstrecken. Über 12 m einseitig geneigter Strecke sieht das Hochpunkt-Ende stehendes Wasser bei Starkregen, weil das Fallrohr zu weit entfernt ist. Eine Stufe höher oder Mittel-Fallrohr ergänzen.
  • Steilen Dachneigungen über 45°. Der Neigungsfaktor unterschätzt windgetriebenen Niederschlag bei Neigungen über 45°; in den Bayerischen Alpen typisch 15 % zum berechneten Durchfluss zugeben.
  • Standorten mit r5,5 ≥ 400 L/(s·ha). Berchtesgadener Land, Hochschwarzwald, Allgäu: KOSTRA-DWD-2020 zeigt deutlich höhere Berechnungsregenspende — den lokalen Wert verwenden, nicht den Standardwert von 300 L/(s·ha).
  • Glatten Dachdeckungen. Stehfalz-Metall, Schiefer und glasierte Tonziegel führen Wasser schneller ab als Beton-Dachsteine, mit konzentriertem Durchfluss am Traufpunkt. 10–15 % zum berechneten Durchfluss zugeben.

Fallrohr-Bemessung — DIN 1986-100 Faustregel

Die deutsche Standard-Regel lautet 1 cm² Fallrohr-Querschnitt je 10 m² wirksame Niederschlagsfläche. Standard-Paarungen:

FallrohrQuerschnittBedient bis
DN 75 rund44 cm²80 m²
DN 87 rund60 cm²110 m²
DN 100 rund79 cm²145 m²
DN 125 rund123 cm²220 m²

Unterdimensionierte Fallrohre sind die häufigste Ursache für Dachrinnen-Überlauf in Deutschland. Eine korrekt bemessene DN 150 Rinne mit unterdimensioniertem DN 75 Fallrohr läuft am Hochpunkt über, weil das Fallrohr den Durchfluss drosselt, bevor die Rinne sich füllt. Größen sauber paaren: DN 125 mit DN 87, DN 150 mit DN 100, DN 180 mit DN 125.

Häufige Sonderfälle in Deutschland

Denkmalgeschütztes Altbau-Wohnhaus. Untere Denkmalschutz-Behörde verlangt typisch Beibehaltung des Original-Profils und Material — meist halbrund in Titanzink oder Kupfer. Die Hydraulik-Empfehlungen des Rechners gelten weiterhin für die Kapazitäts-Prüfung, aber Profil-Wechsel oder Material-Wechsel benötigen Genehmigung der Denkmalbehörde.

Gründach mit teilweiser Beschattung durch PV-Module. PV-Anlagen reduzieren die Verdunstung des Substrats; bei Starkregen entspricht das wirksame Abfluss­verhalten näher einer harten Dachfläche als einem klassischen Gründach. Auslegungs-Aufschlag von 20 % auf den Spitzendurchfluss anwenden.

Hochwasser-Gefährdungszone (HQ100). Wo Fallrohr-Anschluss an den öffentlichen Kanal liegt, kann Rückstau aus dem Kanal die Fallrohre fluten. Hebeanlagen oder Rückstauverschlüsse nach DIN 1997 berücksichtigen — ändert nicht die Rinnen-Bemessung, kann aber zusätzliche Fallrohre erfordern.

Reihenhaus mit gemeinsamem Fallrohr an der Brandwand. Bei geteiltem Fallrohr an der Brandwand ist die Beitrags-Fläche beide Hälften beider Dächer. Entsprechend rechnen — ein 6 m × 8 m Reihenhaus mit geteiltem Brandwand-Fallrohr sieht 96 m² Beitrags-Fläche, nicht 48 m².

Bezugs-Normen (Deutschland)

  • DIN EN 12056-3:2001-01 — Schwerkraftentwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden — Dachentwässerung, Planung und Bemessung.
  • DIN 1986-100:2016-12 — Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke. Bestimmungen in Verbindung mit DIN EN 12056.
  • DIN 18531-1 bis -5 — Abdichtung von Dächern, Nutzung von Niederschlagswasser.
  • ZVDH-Fachregeln für Klempnerarbeiten — Verbindliche Verarbeitungs-Regeln für Klempner-Mitglieder.
  • DWD KOSTRA-2020 Atlas — Standort-spezifische Berechnungsregenspende r5,5 und r5,100.
  • DWA-A 118 — Hydraulische Bemessung und Nachweis von Entwässerungssystemen.
  • MBO § 32 — Musterbauordnung, Niederschlagswasser-Ableitung als bauaufsichtliche Anforderung.

Verwandte Rechner und Anleitungen

Quellen: DIN EN 12056-3:2001-01; DIN 1986-100:2016-12; ZVDH-Fachregeln für das Klempner-Handwerk; DWD KOSTRA-2020 Starkniederschlag-Atlas; DWA-A 118; MBO § 32; Rheinzink, Grömo und Sita Hersteller-Handbücher.

Häufig gestellte Fragen

Welche Dachrinnen-Nennweite brauche ich für ein typisches Einfamilienhaus?
Ein typisches deutsches Einfamilienhaus mit 120 m² projizierter Dachfläche, 30° Dachneigung und der DIN 1986-100 Berechnungsregenspende r5,5 = 300 L/(s·ha) (entspricht 108 mm/h für Berlin/München) erzeugt einen Spitzendurchfluss von etwa 4,3 L/s. Aufgeteilt auf zwei Fallrohre sind das 2,15 L/s pro Fallrohr — gut bedient von der Nennweite DN 125 halbrund (Kapazität ca. 2,5 L/s) oder DN 150 halbrund (3,4 L/s) als komfortable Reserve. Die meisten deutschen Neubauten verwenden serienmäßig DN 125 halbrund in verzinktem Stahl oder Titanzink mit zwei DN 87 Fallrohren. Schritt zu DN 150 oder DN 180 bei projizierten Dachflächen über 180 m², bei Standorten in Gewitterzonen mit r5,5 ≥ 400 L/(s·ha), oder wenn nur ein Fallrohr eine längere Rinne entwässert.
Ist DN 125 oder DN 150 besser für mein Einfamilienhaus?
DN 125 halbrund ist seit den 1980er-Jahren der deutsche Standard für Einfamilien- und Reihenhäuser — kostengünstig, von allen Herstellern (Rheinzink, Grömo, Sita) lieferbar und kompatibel mit den üblichen Stirnbrettern bis 200 mm Tiefe. Sie bewältigt projizierte Dachflächen bis ca. 180 m² mit zwei Fallrohren bei Standardregenspende. DN 150 halbrund oder DN 150 Kasten empfiehlt sich bei projizierten Dachflächen über 180 m², bei langen einseitig geneigten Rinnenstrecken über 12 Meter ohne Mittel-Fallrohr, in Gewitter-Hotspots wie Berchtesgaden, dem Schwarzwald oder dem Allgäu mit r5,5 über 400 L/(s·ha), oder bei Gründächern und Solar-Anlagen, deren teilweise Verschattung die Verdunstung reduziert und damit die effektive Abflussspende erhöht. Der Materialaufpreis von DN 125 auf DN 150 in Titanzink liegt bei ca. 20 %.
Wie bemisst DIN EN 12056-3 die Dachrinnen-Nennweite?
DIN EN 12056-3:2001-01 mit nationalem Anhang Deutschland und DIN 1986-100:2016-12 spezifizieren die Dachrinnen-Bemessung als Funktion der wirksamen Niederschlagsfläche (m²), der Berechnungsregenspende r5,5 (L/(s·ha) — Niederschlag mit 5-Minuten-Dauer und 5-Jahres-Wiederkehrzeit), der Rinnen-Geometrie (halbrund, Kasten, quadratisch) und des Längsgefälles (typisch 1:500 Mindest-Gefälle nach DIN EN 12056-3). Die Hydraulik-Tabellen sind in DIN EN 12056-3 Anhang A und in den ZVDH-Fachregeln für das Klempner-Handwerk veröffentlicht. Der Rechner verwendet das rationale Verfahren Q = wirksame Fläche × r ÷ 3 600 und gleicht gegen die ZVDH/Hersteller-Kapazitäten ab, um die kleinste Nennweite mit 15 % Sicherheitsreserve zu empfehlen.
Was ist der Unterschied zwischen halbrund, Kasten und quadratischer Dachrinne?
Halbrund ist die deutsche Standard-Form seit dem 19. Jahrhundert — halbkreisförmiger Querschnitt, Rheinzink/Titanzink-typisch, einfache Klempner-Verarbeitung, mittlere Kapazität pro Stirnbreite. Kasten (rechteckig, oft als 'Saumkasten' im verdeckt liegenden Detail) hat die höchste Kapazität pro Stirnbreite und wird auf modernen Bauhaus- und Flachdach-Architekturen sowie auf Gewerbebauten eingesetzt. Quadratisch ist eine moderne Sonderform für puristische Wohnhaus-Architektur, mittlere Kapazität, höhere Stückkosten. Heritage-Verkupferungen (Altbauten, Denkmalpflege) verwenden fast ausschließlich halbrund in Kupfer. Der Rechner nimmt die richtige Hydraulik-Tabelle für das gewählte Profil.
Wie viele Fallrohre braucht meine Dachrinne?
DIN EN 12056-3 bemisst Fallrohre aus dem Gesamt-Spitzendurchfluss: Q geteilt durch Kapazität pro Fallrohr. Ein DN 75 rundes Fallrohr leistet ca. 1,8 L/s, DN 87 leistet 2,5 L/s, DN 100 leistet 3,8 L/s, DN 125 leistet 6,5 L/s. Die Ergänzungsregel für Wohnbauten lautet ein Fallrohr je 12 m einseitig geneigter Rinnenstrecke oder je 15 m bei mittiger Hochpunkt-Aufteilung. Eine typische 16 m straßenseitige Rinne an einem 120 m² Einfamilienhaus benötigt zwei Fallrohre, eines an jeder Ecke. Drittes Mittel-Fallrohr ergänzen, wenn projizierte Fläche 200 m² überschreitet oder wenn das Gebäude in einer Hochwasser-Gefährdungszone (HQ100) liegt, wo Fallrohr-Redundanz erwünscht ist.
Bemisst man aus projizierter Dachfläche oder geneigter Fläche?
Projizierte Fläche — der Grundriss in Draufsicht, nicht die geneigte Dachfläche. DIN EN 12056-3 wendet dann einen Neigungsfaktor an (Anhang A.1), der zusätzlichen windgetriebenen Niederschlag auf der geneigten Fläche berücksichtigt. Die meisten deutschen Satteldächer liegen zwischen 30° und 45°, wo der Neigungsfaktor moderat ist (1,20 bis 1,30). Für ein 10 m × 12 m Einfamilienhaus mit 30° Dachneigung beträgt die projizierte Fläche 120 m² und die wirksame Fläche 120 × 1,20 = 144 m². Nicht doppelt anrechnen durch Verwendung der Schräglängen-Fläche (~138 m²) und gleichzeitiger Anwendung des Neigungsfaktors — das überschätzt um etwa 8 %.
Welche Fallrohr-Nennweite passt zu DN 125 und DN 150 Dachrinne?
Standard-Paarungen in Deutschland: DN 100 halbrund mit DN 75 rundem Fallrohr; DN 125 halbrund mit DN 87 rund; DN 150 halbrund oder Kasten mit DN 100 rund; DN 180+ mit DN 125 rund oder rechteckig 100 × 75 mm. Die DIN 1986-100 Faustregel lautet 1 cm² Fallrohr-Querschnitt je 10 m² wirksame Niederschlagsfläche. Eine 150 m² wirksame Dachfläche braucht ca. 15 cm² Fallrohr-Querschnitt — erfüllt durch ein DN 87 Fallrohr (60 cm²) oder zwei DN 75 Fallrohre (44 cm² je) für Redundanz. Unterdimensionierte Fallrohre sind die häufigste Ursache für Dachrinnen-Überlauf in Deutschland — ein korrekt bemessenes DN 150 mit unterdimensioniertem DN 75 Fallrohr läuft bei Starkregen am Hochpunkt über, weil das Fallrohr den Durchfluss drosselt.
Sind Dachrinnen-Nennweiten in Deutschland baurechtlich vorgeschrieben?
Ja. § 32 MBO (Musterbauordnung) und die Landesbauordnungen verlangen die geordnete Ableitung von Niederschlagswasser. DIN EN 12056-3 mit DIN 1986-100 ist die maßgebende Norm für die Bemessung — eingeführte technische Regel in allen Bundesländern. Der Bauantrag muss die Dachentwässerung nach DIN 1986-100 nachweisen, einschließlich der Berechnungsregenspende r5,5 für den Standort (KOSTRA-DWD-2020 Atlas) und der Anschlussleistung an den öffentlichen Kanal. ZVDH-Fachregeln für das Klempner-Handwerk (verbindlich für Mitglieder, faktisch Standard) ergänzen die Norm um Verarbeitungs-Vorgaben für Zink, Kupfer und Aluminium. Bei Gewerbebauten und Hochhäusern gelten zusätzlich DIN 1986-3 und DWA-A 138 Versickerungs-Anforderungen.

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